SilvaGIS GmbH

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SilvaGIS ... Ihr Partner für GIS in der Forstwirtschaft und für Drohnenanwendungen

Unternehmung

Die SilvaGIS GmbH befasst sich mit GIS gestützten Informationssystemen, die der Erfassung, Auswertung und Darstellung von Daten mit räumlichem Bezug, dienen. Mittels durchdachter Informationsvernetzung werden Arbeitsprozesse im Unternehmen optimiert, die Transparenz erhöht und die Kosten gesenkt.

Mit den zwei professionellen Drohnen (ein Flugzeug und ein Quadrocopter) kann die SilvaGIS zudem verschiedene Produkte anbieten.

Standort Ilanz

Die Schwesterfirma SilvaING GmbH befindet sich am gleichen Standort und bietet verschiedene Diensleistungen im Bereich der Forstwirtschaft und Umwelt an.

Kontakt

SilvaGIS GmbH
Via Quinclas 9
7130 Ilanz

Dumeni Cavegn

dipl. Forsting. ETH
Akad. Geoinformatiker Uni Salzburg

info@silvagis.ch
Tel.: 081 949 20 66

UID: CHE-255.639.738

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SilvaGIS: FBK - Forstliche Bestandeskartierung

Den Wald vor lauter Formularen doch noch sehen.

Forstliche Bestandeskartierung

Die forstliche Bestandeskartierung bildet die wichtigste Grundlage für die Beurteilung der Notwendigkeit von subventionierten waldbaulichen Eingriffen. Mit der Entwicklung vom Produkt FBK verfolgt die Firma das Ziel, dem Betriebsleiter ein Programm zur Verfügung zu stellen, welches eine hohe Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung bei der Bestandeskartierung erlaubt.

Mit der Software wurden bereits mehr als 30'000 ha oder rund 30'000 Bestände kartiert.

Angebot Bestandeskartierung

Für die Zeit der Aufnahmen stellen ich Ihnen die gesamte Infrastruktur zur Verfügung. Dieses Package umfasst:

  1. 1x Trimble Juno 3B (GPS mit Windows Mobile)
  2. Software ArcPad 10.0
  3. Software SilvaGIS:FBK

Die Bestandeskarten werden vom Auftraggeber  zur Verfügung gestellt. Sofern eine Luftbildinterpretation bereits vorhanden ist, sind deren Daten im Formular ersichtlich. Weitere Merkmale können je nach Wunsch des Inventaristen integriert werden. Bei Abschluss der Arbeiten werden die Daten dem Auftraggeber als Shapefile o.ä. weitergeleitet.

Zum Preis gehört auch eine Einführung in das Gerät und deren Software.

Gerne führe ich für Forstbetriebe auch die Bestandeskartierung mit der Schwesterfirma SilvaING durch.

Preise auf Anfrage

Testimonials

Das Produkt SilvaGIS:FBK hat sich in der Praxis sehr bewährt und wird den Revierförstern vom AWN empfohlen.

Amt für Wald und Naturgefahren Graubünden


  • Die Datenlieferung ist zeitgemäss, kommt per Mail und kann ohne Probleme auf das Gerät geladen werden.

  • Im Bestand weiss ich jederzeit, ob ich in der richtigen Fläche stehe. Dadurch können Leerläufe vermieden werden.

  • Das Gerät ist klein und kompakt. Es müssen keine weiteren Blätter, Karten usw. mitgenommen werden.

  • Es kann jederzeit nachgeschaut werden, was für Flächen och offen sind.

  • Es entsteht keine Papierchaos.

  • Die Prüfung am Schluss der Flächenaufnahmen sagt mir vor Ort, ob ich etwas vergesesen habe.

  • Zurück im Büro steht lediglich die Datensicherung an.

  • Funktioniert etwas am Gerät nicht so wie es sein sollte, müssen jedoch die Aufnahmearbeiten unterbrochen werden.

Forstamt Churwalden

Vorteile

  • 1

    Sichere Orientierung und schnelles Auffinden der Bestände mit GPS und Zoomfunktion

  • 2

    eine einmalige Datenerfassung

  • 3

    integrierte Datenüberprüfung

  • 4

    Datenerfassung durch drop-down

  • 5

    Text statt Code

  • 6

    nur ein Gerät, kein Papier

Software

Hardware

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SilvaGIS: ORTHO - Höhenmodelle und Orthofotos

Die Landschaft mittels einer Drohne auf dem Computer bringen

Technik und Software

Die Flugdrohne ist mit einer hochauflösenden Kamera bestückt und kann vollautomatisch starten und landen. Die Flugplanung erfolgt mittels einer Flugplanungssoftware auf einem Laptop. Dort werden die zu befliegende Fläche und die Auflösung der Bilder bestimmt. Im Postprocessing werden die Bilder mittels des Dientes swipos (Schweizer Positionsdienst des Bundesamtes für Landestopographie) georeferenziert. Die absolute Genauigkeit beträgt 2 - 5 cm horizontal.

Zusätzlich können daraus auch digitale Höhenmodelle (DHM) erstellt werden.

Orthofoto -  Auslauf Parghera -  2018

Orthofoto -  Stadt Ilanz -  2014

Höhenlinien - Camping Rueras

Angebot zur Erstellung von Orthofotos

Je nach den Bedürfnissen des Auftragsgebers erstellen wir Ihnen folgende Daten:

  1. einfache Fotos oder Videos aus der Vogelperspektive (z.B. für Liegenschaften oder Einzelobjekte)
  2. georeferenzierte Orthofotos
  3. digitale Höhenmodelle
  4. weitere Verarbeitung der Daten im ArcGIS (z.B. Ausscheidung von Schadenflächen oder Volumina von Lawinen)

Der Angebotspreis richtet sich je nach Grösse des Aufnahmegebietes und deren Auflösung. Gerne unterbreiten ichIhnen eine auf Ihre Bedürfnisse angepasste Offerte zu.

Das Video zeigt ein digitaler Flug über ein Waldstück bei Sumvitg, dass vorgängig mit der Drohne beflogen wurde und mittels Photogrammetrie in ein digitales Höhenmodell umgewandelt wurde.

Vorteile

  • 1

    Aktuelle Luftbilder

  • 2

    Hohe Auflösung (bis 3 cm/Pixel)

  • 3

    Schnelle Verfügbarkeit

  • 4

    Kostengünstig

  • 5

    Frei definierbarer Perimeter

  • 6

    Digitales Höhenmodell inbegriffen

  • 7

    Mittels swipos georeferenziert

Hardware

Trinity F9

Phantom 4 Pro V2.0

Software

Pix4D

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SilvaGIS: KAEFER - Borkenfrüherkennung

Mittels einer multispektralen Kamera kann der Borkenkäferbefall frühzeitig erkannt werden.

Grundlagen

Die Borkenkäferfrüherkennung erfolgt mittels einer Drohne, die mit einer multispektralen Kamera ausgerüstet ist. Diese erstellt jeweils vier Bilder (near-infrared, red-edge, red und green) gleichzeitig. Mit Hilfe einer speziellen Software kann daraus eine Vegetationskarte erstellt werden, wie z.B eine NDVI (Normalized Difference Vegetaion Index). Der Index beruht auf der Tatsache, dass gesunde Vegetation im roten Bereich des sichtbaren Spektralbereichs (Wellenlänge von etwa 600 bis 700 nm) relativ wenig und im darauffolgenden nahen Infrarot-Bereich (Wellenlänge von etwa 700 bis 1300 nm) relativ viel Strahlung reflektiert. Dabei ist die Reflexion im nahen Infrarot auf das Vorhandensein von Chlorophyll zurückzuführen und somit stark mit der Vitalität der Pflanze korreliert. Je vitaler der Baum, desto grösser ist der Anstieg des Reflektionsgrades in diesem Spektralbereich.

Methodik

Im Jahr 2018 erfolgte eine Pilotphase, die den Borkenkäferbefall auf sieben Waldflächen in unterschiedlichen Höhenlagen und Expositionen verfolgte. Die Auswertung der Daten erfolgte mit dem Programm "SilvaGIS:Kaefer. Mit der Analysemethode von "SilvaGIS:Kaefer" kann die Wahrscheinlichkeit jedes einzelnen Baumes berechnet werden, ob dieser vom Käfer befallen, noch gesund, oder bereits abgestorben ist.

Die Pilotphase zeigte gute Trefferquoten von rund 75% bei der Detektierung des Borkenkäferbefalls.  Jedoch beruhte das Verfahren auf Bäume der Zustand bei der Analyse bereits bekannt war. Werden jedoch noch nicht erfasste Bäume analysiert, so ist die Trefferquote nicht gut genug.

Daher wurde in einer zweiten Pilotphase im Jahr 2019 ein anderer Ansatz gewählt. Dieser beruht auf ein mehrmaliges Befliegen der Bestände. Aufgrund der relativen Veränderungen kann der Zustand jeden einzelnen Baumes in Relation zu den Anderen beurteilt werden. Im Folgenden wird der Ablauf erklärt.

Die zu untersuchende Waldfläche wird mit der Trinity F9 beflogen. Diese macht normale RGB und Multispektralbilder gleichzeitig. In der Flugsoftware QBase werden die Bilder mittels RINEX Daten georeferenziert (Genauigkeit < 5 cm). In einem nächsten Schritt wird das Höhenmodell sowie das Orthofoto erstellt.

 

 

Mit den Daten des Höhenmodells (DOM) und dem Swiss Alti Modell (DGM) kann die Vegetation separiert werden. Mittels eines lokalen Maximums können nachher im GIS die Baumspitzen berechnet werden. Diese werden im GIS visuell kontrolliert und und sofern notwendig ergänzt. Im Bild rechts stellen die Kreise die Baumspitzen mit einem Durchmessser von 1 m dar. In der Kontrolle werden die Baumspitzen der  Nicht-Fichten herausgelöscht.

Für jede Baumspitze wird im dritten Schritt der durchschnittliche NDVI-Wert berechnet. Dies für den Erstflug und den Zweitflug. Werden die zwei Werte subtrahiert, kann anschliessend die zeitliche relative Veränderung des NDVI-Wertes berechnet werden. Hatte der Baum beim Erstflug einen Wert von z.B. 0.9 und im Zweitflug einen Wert von 0.75, so verdeutlicht die Differenz von 0.15 eine relativ starke Veränderung des Baumzustandes. Im Bild rechts sind die Differenzen dargestellt.

Im letzten Schritt werden die Bäume mit den stärksten relativen Veränderung mittels eines Heatmaps dargestellt. Weisen mehrere Bäume in der Nähe die ungefähr gleichen Veränderungen auf, so kann man davon ausgehen, dass ein Käferbefall stattfindet.

 

 

Dieses Verfahren ist somit unempfindlich gegenüber absoluten Veränderungen.  War die Zeit zwischen den beiden Flügen trocken, so ist zu erwarten, dass viele Bäume einen niedrigen NDVI-Wert als im Erstflug  aufweisen. Im Heatmap werden jedoch nur diejenigen Bäume dargestellt, die im Vergleich zu den anderen Bäumen relativ einen grossen NDVI-Verlust aufweisen.

Die Bäume im obendargestellten Heatmap wiesen im Zweitflug einen NDIV-Wert, der rund 0.3 geringer war als beim Erstflug. die übrigen Bäume im Bildausschnitt bewegen sich im Bereich von - 0.1 bis +0.25. Das heisst es gibt auch Bäume, die in dem Zeitraum zwischen Erst- und Zweitflug deutlich vitaler geworden sind (+0.25). Bei den meisten Bäumen ist der NDVI-Wert nur geringfügig schlechter geworden, mit Ausnahme der Gruppe, die einen um 0.3 geringeren NDVI-Wert aufweisen.

Preise

Das Verfahren wurde noch nicht auf seine Robustheit geprüft.

Daher wird in einer Einführungsphase eine Grundpauschale von Fr. 2.-- pro Hektare und die Anfahrtskosten verrechnet. Je nach Trefferquote und Hektare wird ein zusätzlicher Betrag hinzugerechnet (siehe Preisgrafik). Das Angebot beinhaltet eine zweimalige Befliegung (Monitoring) des Waldgebietes.

Dem Kunden wird eine Karte mit den Hotspots (Käfernester) und eine Tabelle mit den Koordinaten  sowie gratis dazu das digitale Orthofoto abgegeben. Die Trefferquote wird anhand der korrekt bestimmten Hotspots berechnet. Werden z.B. in der Waldfläche 10 Hotspots  errechnet und 6 erweisen sich als Käfernester (Käfer nicht ausgeflogen), beträgt die Trefferquote 60%.

Gerne mache ich Ihnen ein konkretes Angebot.

Vorteile

  • 1

    Erkennung des Befalls - bevor das menschliche Auge diesen sieht

  • 2

    Befallene Bäume können im Wald mit GPS aufgesucht werden

  • 3

    Borkenkäferbefall kann eingedämmt werden.

  • 4

    Orthofoto kann mitgeliefert werden

  • 5

    Holzwertminderung verhindern

Software

Pix4D

Hardware

Trinity F9

MicaSense

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SilvaGIS: AERO - Luftbildaufnahmen

Aus der Vogelperspektive die Landschaft erfassen

Technik und Software

Die Flugaufnahmen werden mit einer DJI Phantom 4 V2.0 durchgeführt. Sie besitzt eine leistungsfähige Kamera, die in 4K-Videoauflösung mit 60 Bildern pro Sekunde oder in Full-HD (1080p) mit bis 120 Bildern pro Sekunde aufnehmen kann. Das asphärische Hochleistungsobjektiv ermöglicht ein weites uneingeschränktes 94°-Sichtfeld ohne den unerwünschten Fischaugen-Effekt. Das u-förmige Gimbal des Phantom 4 Pro stabilisiert die Kamera und gleicht durch den Einsatz von drei aktiven Motoren natürliche Bewegungen und Vibrationen des Fluggeräts zuverlässig aus.

Angebot zur Luftbildaufnahmen

Ich erstelle gemäss Ihren Vorstellungen Luftbilder und im Bereich Videos 4K Aufnahmen mi bis zu 60 Frames pro Sekunde.

Preisbeispiel: 3 Stunden = Fr. 480.--

Beispiele




Vorteile

  • 1

    Kostengünstig im Vergleich zu einem Helikopter

  • 2

    Schnell einsatzbereit

  • 3

    Luftbilder heben sich von der Flut von normalen Aufnahmen ab

  • 4

    Einsatz auch im schwierigem Gelände

Hardware

Phantom 4 Pro V2.0

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SilvaGIS:INSPECT  - Inspektionen mittels UAV

Schwer zugängliche Struktur sicher und effizient beurteilen

Inspektionen

Mit der Drohne und spezieller Software können visuelle Inspektionen an Infrastrukturen schneller, sicherer und genauer durchgeführt werden. Die Kosten sind im Vergleich zu einem Helikopter oder zu einer Begehung vor Ort viel tiefer.

Vorgehen

Die zu kontrollierende Infrastruktur (im Beispiel ein Felssicherungsnetz) wird mit der Drohne beflogen. Es werden viele Nahaufnahmen gemacht und in einer speziellen Software wird daraus ein 3-D Modell erstellt. Am PC über den Browser kann der Kunde die Infrastruktur begutachten.

Durch Anklicken auf einzelne Elemente des Netzes werden die dazugehörigen Bilder dargestellt. So kann der Kunde visuell das Element auf einen Schaden begutachten.  Sofern ein Schaden festgestellt wird, kann dieser markiert werden. Zudem können auch die entsprechenden Bilder heruntergeladen werden.

 

Im Video ist das Vorgehen dargestellt.

Preise

Preise an Anfrage

Vorteile

  • 1

    Keine Begehung am Hang/Fels

  • 2

    Schnell einsatzbereit

  • 3

    Visuelle Kontrolle am PC

  • 4

    Einsatz auch im schwierigem Gelände

Software

Pix4D

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SilvaGIS:3D - Dreidimensionale Modelle

Objekt von allen Seiten beobachten

3D-Modell

Mit der Drohne und vielen Fotos aus unterschiedlichen Richtungen und Blickwinkel kann ein 3D-Modell z.B. eines Gebäudes erstellt werden.

Beispiel eines Stalles

Preise

Preise an Anfrage

Vorteile

  • 1

    Objekt am PC anschauen und frei drehen

  • 2

    Bemassungen möglich

  • 3

    Highlight eines Immobolieninserates

Software

Pix4D